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About The Nice Blog

The Nice Blog is all about the good things in life: health, fitness, media, career and work life and other topics relevant to 20-somethings. Regular sections include "The Nice Links", "Workout Worthy" and "Positive Pop". The Nice Blog belongs to Elisabeth (Lisa) Oberndorfer - a journalist, writer and cinnamon addict currently residing in Vienna, Austria. 

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Monday
Apr162012

Meine wildeste Fantasie

Ford Mustang

Jetzt, wo mein Block für die nächsten vier bis fünf Jahre abgesperrt ist, kann ich endlich meine wildeste Fantasie ausleben: 

 

Friday
Feb172012

Don't be cynical. 

Zynismus ist die Vorstufe zum Burnout, sagt man. Aus eigener Erfahrung kann ich das bestätigen. Ich bin ein grundpositiver Mensch bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich aus dem Workload keinen Ausweg mehr sehe und Anzeichen von Zynismus entdecke. In diesen Zeiten erinnere ich mich an die Rede, die Conan O'Brien bei seiner letzten Tonight Show hielt, zurück. 

"All I ask is one thing, particularly of young people. Please do not be cynical. I hate cynicism. For the record it's my least favorite quality. It doesn't lead anywhere. Nobody in life gets exactly what they thought they were going to get. But if you work really hard and you're kind, amazing things will happen. I'm telling you, amazing things will happen."

An diesen Rat halte ich mich seit mittlerweile zwei Jahren. Hier die gesamte Rede:

video platformvideo managementvideo solutionsvideo player

Und hier ein Teil der Rede als wunderbares Typographie-Video:

Conan O'Brien Kinetic Typography

Friday
Jan132012

Exercise in the morning... 

...before your brain figures out what you're doing :) 

Thursday
Jan052012

Mein neuer Morgensport: Jillian Michaels - Ripped in 30

"Machst du das wirklich/noch immer?" ist eine Frage, die ich nach meinem Blogpost über Morgensport so etwa alle zwei Wochen höre. Die bittere Wahrheit: je kälter und dunkler es morgens wurde, umso seltener schaffte ich den Weg ins Fitnessstudio. Da ich jedoch durch das Sportdefizit immer unrunder (oder eben runder, wie man's betrachtet) wurde, habe ich beschlossen, mein Training ins Wohnzimmer zu verlegen.

Jillian Michaels ist eine bekannte Fitnesstrainerin, die ich sehr verehre. Mit ihrem 3-2-1-System hat sie schon einige erfolgreiche DVDs veröffentlicht. Das Prinzip: 3 Minuten Kraftraining - 2 Minuten Cardio - und eine Minute Abs (Bauchmuskeltraining), und das 3 mal, sodass ein halbstündiges Workout entsteht. 

Das klingt jetzt erst mal nicht schlimm. Aber: Die Herzfrequenz ist die ganze halbe Stunde über jenseits von gut und böse. Ich mache seit einigen Wochen Ripped in 30 und habe das Gefühl, mehr zu tun als in meinem vorigen, 75 Minuten langem Studio-Workout. Das Gemeine ist, dass es während des Trainings null Pause gibt. Wer "Ripped in 30" sein will, muss dafür entsprechend hart arbeiten, so Jillians Motto. Falls ihr euch jetzt fragt, ob ich schon ripped bin: nein. Das liegt aber wahrscheinlich an der Weihnachtszeit und der damit verbundenen Ernährung. Aber ich hab das Gefühl, trotzdem eher ab- als zugenommen zu haben, weil ich eben fast täglich trainiere. 

Ich stecke momentan in Woche 3, die es wirklich in sich hat. Zur Abwechslung mache ich auch andere Workouts von Jillian Michaels. Besonders empfehle ich 30 Day Shred und Shred it with Weights. Vera hat diese Woche übrigens eine Rezension zu Banish Fat, Boost Metabolism - ein etwas längeres Workout - gepostet. Männern empfehle ich übrigens die männliche Version von Jillian, Bob Harper

Und ihr? Trainiert ihr daheim? Und bei wem lautet der Neujahrsvorsatz "Mehr Sport!"?

Monday
Jan022012

Wie man in Manhattan für 800 US-Dollar wohnt

Ich war noch niemals in New York, lese aber gerne, wie man dort so lebt. Erst vor einigen Tagen habe ich mich mit einem Freund über den Immobilienmarkt dort gesprochen. Und vorhin fand ich mich auf YouTube wieder und stieß auf ein Video von einem der kleinsten Apartments in Manhattan. Für einen Raum, in dem man sich kaum umdrehen kann, zahlt man 800 US-Dollar. Spannend finde ich, wie effizient man bei diesen Immobilienpreisen wird. 

Hier ein weiteres 800 Dollar-Apartment - "Shoebox" beschreibt das Ganze schon sehr gut:

Mit wesentlich mehr Platz hat dieser New Yorker für 235.000 Euro ein kreatives Heim geschaffen. Ich bin zwar nicht neidisch auf die Preise dort, aber die Einwohner wissen auf jeden Fall besser als wir, wie man jeden Zentimeter eines Wohnraums nutzt. Beeindruckend!